Lebe deinen Erfolg

Ob du glaubst du kannst es,

oder du kannst es nicht:

Du wirst in jedem Fall recht behalten.

Henry Ford

Was ist Businessmentaltraining?

»Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer (und Frauen) zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre ihnen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.«

Dieses Zitat von Antoine de Saint-Exupéry beschreibt am besten, was man sich unter Mentaltraining im Businessbereich vorstellen kann. Es geht darum, für ein gemeinsames Ziel / eine gemeinsame Sache zu begeistern.

Was bewirkt Businessmentaltraining?

Erfolg braucht ein starkes Team. Konflikte in Teams belasten nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch den Unternehmenserfolg. Mitarbeiter*innen fühlen sich überfordert oder unterfordert, weil ihre Fähigkeiten nicht richtig eingesetzt werden. Die Produktivität, Kreativität und Identifikation mit der Arbeit sinken. Als Folge steigen Kosten für Krankenstand, Burn-out und schließlich für Fluktuation. Kosten, die sich nachhaltig niederschlagen – Wissen geht verloren, neue Einschulungen werden nötig, etc.

Um das zu vermeiden hilft mentales Training Führungskräften, die Potenziale ihrer Mitarbeiter*innen zu fördern. Bereiche, in denen Unterstützung nötig ist werden sichtbar gemacht. Konflikte werden gelöst und im besten Falle zukünftig vermieden.

Businessmentaltraining ist ein Instrument, das den wertschätzenden und achtsamen Umgang in der Unternehmensphilosophie unterstreicht und einen höheren Gewinn durch Effizienzsteigerung zum Ziel hat.

Das kann nachhaltig nur erreicht und gehalten werden, wenn das gesamte System gesund, also wirtschaftlich, ist.

Unternehmer*innen müssen sozusagen in Faktoren investieren, die zur Gesunderhaltung maßgeblich beitragen.

Dazu zählt eine klare, strukturierte, zielgerichtete Informationskultur, Mitarbeiter*innen, die das Gefühl haben, Anforderungen selbst bewältigen zu können, sowie ein sich identifizieren. Und schließlich braucht es das Gefühl zu wissen, dass die Tätigkeit, die man ausführt einen Sinn macht und zu einem großen Ganzen beiträgt. Dahinter stehen die Begriffe Verstehbarkeit, Machbarkeit sowie Sinnhaftigkeit, kurzum das Kohärenzgefühl.

Diese Verbundenheit, oder Kohärenz geht auf die Forschung des israelischen Medizinsoziologe Aaron Antonovsky zurück, der sich in den 70gern mit der Frage der Entstehung und Erhaltung von Gesundheit beschäftigt hat. Antonovsky legte seinen Fokus auf Menschen, die es trotz herausfordernder und schwieriger Umstände schaffen, gesund zu bleiben und dachte so den Begriff Salutogenese seinerzeit aus einer radikal neuen Perspektive.

Antonovskys Ansatz, dass es Faktoren gibt, die im Vorfeld bereits dazu beitragen, Gesundheit zu erhalten, kann man durchaus auf unser Beispiel Betriebe anwenden.

 

Anwendungsgebiete:

  • Konflikte deeskalieren                            

  • Teamarbeit fördern

  • Motivationsgespräche führen

  • Kompetenzen definieren

  • Ziele erreichen

  • Synergien nutzen

  • das große Ganze sehen

  • mental stark und erfolgreich sein

  • ausgeglichene work-life-balance